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	<title>Psychodynamik Hessen</title>
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	<description>Die Zukunft der Psychodynamik in Hessen</description>
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	<title>Psychodynamik Hessen</title>
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	<item>
		<title>Interview mit Prof. Ulrich A. Müller in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2024 09:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Psychodynamik]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://psychodynamik-hessen.de/interview-mit-prof-ulrich-a-mueller-in-der-hannoverschen-allgemeinen-zeitung/">Interview mit Prof. Ulrich A. Müller in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://psychodynamik-hessen.de">Psychodynamik Hessen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Interview mit der Hannoverschen Zeitung am 17.09.2024 hat Prof. Dr. Ulrich Müller, Mitglied in der hessischen Delegiertenversammlung und niedergelassener analytischer KJP in Fulda, auf eine Tagung des Winnicott-Instituts in Hannover hingewiesen: „Sinne machen Sinn“ – ein Text zur Bedeutung von Nähe und Beziehung in der Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie.</p>
<p><strong>Berührung – Trost oder Tabu?</strong></p>
<p><em>Sinne machen Sinn – unter diesem Thema hat das Winnicott Institut in Hannover ein Symposium für Psychotherapeuten und Therapeutinnen organsiert. Berührungen und Körperlichkeit stehen dabei im Fokus, wichtige Faktoren sowohl in Bezug auf die verordnet distanzierte Pandemie-Zeit sowie die Debatte um MeToo. Prof. Ulrich Müller, Kinder- und Jugendlichentherapeut, Hochschullehrer an der Hochschule Hannover und kooperierendes Mitglied am Winnicott Institut hat die Tagung konzipiert und mitorganisiert. Eine Annährung.</em></p>
<p><strong>Herr Dr. Müller, es geht um Körperlichkeit, Nähe und Distanz vor allem in er Therapie von Kindern und Jugendlichen, was hat sich da verändert in jüngster Vergangenheit?</strong></p>
<p>Wir haben festgestellt, dass nicht nur die Wartelisten für therapeutische Behandlungen, sondern auch die Wünsche nach Nähe und Präsenz  vor allem seit der Pandemie zugenommen haben. Für Psychiater und Psychotherapeuten aber gibt es ein Berührungs-Tabu. Aber die Kinder wollen zunehmend Nähe und Umarmungen, wir begegnen diesem Bedürfnis im Spiel, in der Interaktion und vor allem im Gespräch. Sie dürfen ihre Bedürfnisse thematisieren und wir helfen ihnen dabei ohne dem Berührungswunsch unmittelbar nachzukommen. Der Wunsch wird zum Inhalt der Gespräche und des Spiels.</p>
<p><strong>Hat die Pandemie wirklich alles verändert?</strong></p>
<p>Die Menschen haben in dieser Zeit der verordneten Distanz die Bedeutung von Nähe und Berührung mehr zu schätzen gelernt. Hände schütteln und Umarmungen wurden uns untersagt – sie gehören aber zur Lebensqualität … und oft auch zu einer miteinander gelebten Kultur..</p>
<p><strong>Manche haben es durchaus genossen, anderen nicht mehr so nahe kommen zu müssen – oder sie ihnen.</strong></p>
<p>Wie nah man jemandem kommen darf, diese Frage steht seit der MeToo-Debatte zentraler im Raum. Das Spontane bei berührenden Begegnungen ist schwerer geworden, die Unsicherheiten sind gewachsen. Natürlich sind Berührungen auch kulturell konnotiert, vor allem für junge Menschen aber sind sie eine wichtige eigene Sprache und Ausdrucksweise.</p>
<p><strong>Von Verwandten möchten Pubertierende in der Regel nicht unbedingt fest gedrückt werden.</strong></p>
<p>Nähe und Berührung haben für Jugendliche eine andere Bedeutung. Sie beginnen in diesem Alter bewusst ein Verhältnis zu ihrem Körper zu entwickeln, der Körper wird bedeutsam und führt aber auch zu inneren Konflikten. Sehe ich gut genug aus, wie ist das Selbstverständnis zu meinem Körper – das sind wichtige Fragen für junge Menschen. Psychische Krisen haben immer etwas mit Körperlichkeit zu tun, dies ist der Ausgangspunkt.</p>
<p><strong>Wie zeigen sich diese Krisen?</strong></p>
<p>Oft zeigen sie sich in Essstörungen oder etwa in Symptomen wie Selbstverletzungen. Es geht dabei um Körperkontrolle, mediale Einflüsse haben bei dieser Selbstwahrnehmung zugenommen. Lange waren für die Selbstbetrachtung Spiegel bedeutsam. Heute kann man Fotos bearbeiten oder sich in einer bestimmten Manier präsentieren – aber der Körper macht dennoch, was er will. Wir möchten, doch wir können unsere Körper nicht endlos kontrollieren. Diese Einsicht kann zum Verzweifeln bringen.</p>
<p><strong>Wie können Nähe und Berührungen unterstützen ohne als übergriffig wahrgenommen zu werden?</strong></p>
<p>Besonders für junge Menschen ist es wichtig, wie sie – vermeintlich &#8211; von anderen gesehen werden. Wer gemobbt wird, zieht sich oft traurig zurück. Ein empörtes Sich-Wehren wäre besser. Berührungen, Ansprache und Blicke sind wichtige Grundlagen für eine positive Vorstellung von sich selbst. Kontakte entstehen über Sinneserfahrungen – Sinne machen daher Sinn. So kann Selbstbewusstsein entwickelt werden – und damit die Fähigkeit, als übergriffig empfundene Nähe besser abzublocken. Denn Berührung, Blicke und Begegnung können eben auch als Bedrohung empfunden werden.</p>
<p><strong>In der Therapie darf über körperliche Nähe aber nur gesprochen werden?</strong></p>
<p>Wir versuchen die Menschen emotional zu erreichen und sie vor allem ernst zu nehmen, auch in ihrer Sehnsucht oder Ablehnung nach und von Berührung. Die Wahrnehmung von Distanz und Nähe ist wichtig. Wenn man jemanden gut riechen oder anschauen kann, schafft das auch schon eine Verbindung.  Und Übergriffigkeit hat nicht unbedingt nur etwas mit „Handgreiflichkeit“ zu tun – Blicke und Worte gehören schließlich auch dazu. Grundsätzlich kann man sagen – das Bedürfnis nach Nähe und Berührung ist vor allem seit der Corona-Pandemie gestiegen, die Erfüllung dieses Wunsches aber ist komplizierter geworden.</p>
<p><strong>Um den vielen Patienten und Patientinnen auf den Wartelisten entgegenzukommen, soll die Künstliche Intelligenz auch in der Psychotherapie einziehen. Was halten Sie davon?</strong></p>
<p>Wenn da Avatare via Bildschirm mit den hilfesuchenden Menschen in Kontakt treten, fehlt die zwischenmenschliche Begegnung – und jede Sinnlichkeit wird reduziert. Das wird ein kontroverses Thema in naher Zukunft für die gesamte Gesundheitsversorgung.</p>
<p><a href="https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2024/11/Dokument-HAZ_UM.pdf" target="_blank" rel="noopener">Originalbeitrag als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://psychodynamik-hessen.de/interview-mit-prof-ulrich-a-mueller-in-der-hannoverschen-allgemeinen-zeitung/">Interview mit Prof. Ulrich A. Müller in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://psychodynamik-hessen.de">Psychodynamik Hessen</a>.</p>
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		<title>Christa Leiendecker erhält das Bundesverdienstkreuz für Ihre Verdienste um die Psychoanalyse</title>
		<link>https://psychodynamik-hessen.de/christa-leiendecker-erhaelt-das-bundesverdienstkreuz-fuer-ihre-verdienste-um-die-psychoanalyse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jun 2024 11:51:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Psychodynamik]]></category>
		<category><![CDATA[bundesverdienstkreuz]]></category>
		<category><![CDATA[christa leiendecker]]></category>
		<category><![CDATA[psychoanalyse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 11. Juni 2024 hat unsere Kollegin Christa Leiendecker in Wiesbaden das Bundesverdienstkreuz erhalten. Die Würdigung erfolgte durch Herrn Christoph Degen (SPD), Staatssekretär im Ministerium für<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. Juni 2024 hat unsere Kollegin Christa Leiendecker in Wiesbaden das Bundesverdienstkreuz erhalten. Die Würdigung erfolgte durch Herrn Christoph Degen (SPD), Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Kunst in Hessen.</p>
<p>Seit über 30 Jahren ist Dipl. Psych., PP Christa Leiendecker mit großem Engagement und politischer Weitsicht für die Förderung und institutionellen Verankerung der Psychoanalyse in Hessen unterwegs.</p>
<div id="attachment_9480" style="width: 263px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9480" class="wp-image-9480 size-medium" src="https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2024/06/auszeichnung-bvk-leiendecker-2-253x300.jpg" alt="Christa Leiendecker" width="253" height="300" srcset="https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2024/06/auszeichnung-bvk-leiendecker-2-253x300.jpg 253w, https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2024/06/auszeichnung-bvk-leiendecker-2-421x500.jpg 421w, https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2024/06/auszeichnung-bvk-leiendecker-2-1011x1200.jpg 1011w, https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2024/06/auszeichnung-bvk-leiendecker-2-768x912.jpg 768w, https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2024/06/auszeichnung-bvk-leiendecker-2-63x75.jpg 63w, https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2024/06/auszeichnung-bvk-leiendecker-2-842x1000.jpg 842w, https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2024/06/auszeichnung-bvk-leiendecker-2-404x480.jpg 404w, https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2024/06/auszeichnung-bvk-leiendecker-2-480x570.jpg 480w, https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2024/06/auszeichnung-bvk-leiendecker-2.jpg 1186w" sizes="(max-width:767px) 253px, 253px" /><p id="caption-attachment-9480" class="wp-caption-text">Christa Leiendecker</p></div>
<p>Sie war nach Verabschiedung des ersten Psychotherapeutengesetzes eine der ersten Vertreterinnen der PP in der Abgeordnetenversammlung und im Fachausschuss Psychotherapie der KV Hessen, sie gründete den Landesverband der DGPT in Hessen und war dessen langjährige Vorsitzende, sie war aktiv an der Vorbereitung der Kammergründung für PP und KJP in Hessen engagiert und begleitet seither den Landesverband und die Fraktionen der Psychodynamischen Liste in allen Belangen. Sie war auch Mitglied im Ausschuss Wissenschaft und Forschung der Kammer.</p>
<p>Auf bundespolitischer Ebene bearbeitet und koordiniert sie für die DGPT auf Bundesebene verschiedene Leitlinienkommissionen (Depression und Borderline-Störung).</p>
<p>Zuletzt hat sie sich in verschiedenen Veröffentlichungen für einen juristischen Kommentar zum Psychotherapeutengesetz und für die Erhaltung des psychoanalytischen Lehrstuhls (Nachfolge Prof. T. Habermas) an der Frankfurter Goethe-Universität engagiert, der aufgrund der Machtpolitik in anderen Verbänden bisher nicht entsprechend nachbesetzt wurde.</p>
<p>Aus diesem Engagement für eine Psychoanalyse an den Universitäten heraus entstand auch die Anregung von Dominik Hardt, einem Studierenden aus Köln, Christa Leiendecker mit dem Bundesverdienstkreuz auszuzeichnen. Dieser Anregung ist der Bundespräsident gefolgt.</p>
<p>Liebe Christa, die Psychodynamische Liste und der LV der DGPT in Hessen gratulieren freudig und von Herzen!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wahlaufruf zur Kammerwahl in der Landesärztekammer (LÄK) Hessen</title>
		<link>https://psychodynamik-hessen.de/wahlaufruf-zur-kammerwahl-in-der-landesaerztekammer-laek-hessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 20:34:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Kolleg*innen und Kollegen, vom 23. Mai bis zum 14. Juni finden die Wahlen zur Landesärzt*innenkammer Hessen statt. Entscheiden Sie mit, wer die hessischen Ärztinnen und<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://psychodynamik-hessen.de/wahlaufruf-zur-kammerwahl-in-der-landesaerztekammer-laek-hessen/">Wahlaufruf zur Kammerwahl in der Landesärztekammer (LÄK) Hessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://psychodynamik-hessen.de">Psychodynamik Hessen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleg*innen und Kollegen,</p>
<p>vom 23. Mai bis zum 14. Juni finden die Wahlen zur Landesärzt*innenkammer Hessen statt. Entscheiden Sie mit, wer die hessischen Ärztinnen und Ärzte künftig vertritt und geben Sie bei der Kammerwahl vom 23. Mai bis zum 14. Juni 2023 Ihre Stimme ab.</p>
<p>Wir rufen Sie auf: unterstützen Sie die Liste demokratischer Ärztinnen und Ärzte, Liste 4, auf der viele psychotherapeutisch arbeitende Ärztinnen und Ärzte vertreten sind.</p>
<hr />
<p>Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>vom 23. Mai bis 14. Juni finden dieses Jahr die Ärztekammerwahlen in Hessen statt. Aus diesem Anlass möchte ich Sie heute als Listenführerin der Liste der Demokratischen Ärztinnen und Ärzte LDÄÄ Hessen anschreiben, um Sie auf unsere Arbeit aufmerksam zu machen.</p>
<p>Die LDÄÄ Hessen setzt sich traditionell für die Belange der Sprechenden Medizin in der Landesärztekammer Hessen ein. Auf der Liste 4 LDÄÄ kandidieren zahlreiche ärztliche Psychotherapeut*innen, Psychosomatiker*innen und Psychiater*innen (fast die Hälfte aller Kandidat*innen) &#8211; engagierte Mitglieder aus zahlreichen Berufsverbänden (DGPM, DGPT, DGP, FAPP, bvvp) &#8211; sogar fünf innerhalb der vorderen neun Plätze! Die LDÄÄ hat in den vergangenen Legislaturperioden immer wieder bei wichtigen Themen versucht, eine Vernetzung aller &#8222;Psych&#8220;-Kolleg*innen aus allen Listen (Marburger Bund, Fachärzte und ÄrztINNEN) in der Landesärztekammer Hessen zu erreichen, um wichtige Belange aller P-Fächer (Gestaltung und Umsetzung der Musterweiterbildungsordnung der P-Fächer und Einführung der psychosomatischen Grundversorgung in weitere Fachgebiete, Kooperation mit der Psychotherapeutenkammer Hessen) besser durchsetzen zu können.</p>
<p>Wir bitten Sie anhand der Inhalte der einzelnen Listen zu überprüfen, in welcher Liste (s. Hess. Ärzteblatt) Ihre Ziele und unsere psychotherapeutischen Belange am besten vertreten sehen. Neben dem Psycho-Schwerpunkt zeichnet sich die Liste 4 der Demokratischen Ärztinnen und Ärzte noch durch ein 100 % paritätisches Verhältnis von Kandidatinnen und Kandidaten aus, so dass die Forderung nach angemessener Beteiligung von Frauen in unserer Kandidatenliste umgesetzt ist.</p>
<p>Die LDÄÄ sieht traditionell ihre Arbeit im gesamtgesellschaftlichen Kontext ärztlicher Verantwortung für Patientinnen und Patienten. Ein wichtiges Thema für uns war dabei in der zu Ende gehenden Legislaturperiode in der hessischen Kammer, aber auch auf den deutschen Ärztetagen, die gesundheitliche Versorgung von Geflüchteten und von der Gesellschaft abgehängten Personen mit dem Wunsch nach einem anonymen Behandlungsschein. Es gelang uns, in der Kammer wichtige Umweltthemen zu thematisieren. Pierre Frevert konnte durch seine Sachkompetenz in die Diskussion und viele kritische Anträge einbringen. Er ist dabei gut vernetzt mit KLUG und Healths for future.</p>
<p>Essentiell für unsere ärztliche Tätigkeit sind Fortbildungen, die nicht von der Pharmaindustrie und Medizingeräteherstellern beeinflusst werden. Hier bleibt gerade in der hessischen Ärztekammer noch viel zu tun. Zumindest konnten wir in Teilbereichen ein Problembewusstsein schaffen.</p>
<p>Wir haben uns im Versorgungswerk für eine Kapitalanlage, die ethische und nachhaltige Kriterien thematisiert und berücksichtigt, eingesetzt; für angemessene solidarische Elemente zur Absicherung von Berufsunfähigkeitsrentnern und Hinterbliebenen, auch von eingetragenen Lebenspartner*innen, sowie für planbare, generationen- und geschlechtergerechte Anwaltschaften und Renten.</p>
<p>Dem besonderen Engagement unserer Mitglieder Kristina Häng und Nora Szász ist mit Unterstützung der LDÄÄ gelungen den § 219a des StGB abzuschaffen. Wir möchten uns dafür einsetzen, dass Praxen vor Angriffen durch Bannmeile und konsequente Strafverfolgung geschützt werden. Außerdem ist uns die sexuelle Selbstbestimmung ein wichtiges Anliegen.</p>
<p>Ein kleiner Hinweis zum Schluss: mittlerweile haben auch andere Listen unsere Anregungen aufgenommen und wenden sich auch in ihren Namen explizit auch an Ärztinnen wenden, wie es in unserem Listennamen seit über drei Jahrzehnten der Fall ist. Einige Frauen sind auch im Ärztinnenbund aktiv. Das lässt hoffen, dass die von unserer Liste nachhaltig und kontinuierlich seit langem eingeforderte bessere Repräsentanz von Frauen in den Gremien der Ärztekammer eine größere Unterstützung erfährt als in der Vergangenheit. Bei uns sind die Ärztinnen jedenfalls nicht nur im Titel sondern auch paritätisch in der Liste vertreten.</p>
<p><strong>Unsere Delegierten und Kanditat*innen sind vielfältig aktiv und in folgen- den Gremien der L</strong><strong>Ä</strong><strong>KH vertreten: </strong></p>
<p>Dr. Barbara Jaeger, Prof. Dr. Kruse, Dr. Ingrid Moeslein-Teising, Sabine Riese, Pierre Frevert, Doris Salmen: Ausschuss ärztliche Psychotherapie<br />
Dr. Barbara Jaeger, Dr. Rolf Tessmann und Prof. Dr. Kruse: Weiter- bildungsausschuss<br />
Dr. Ernst Girth: Menschenrechtsbeauftragter<br />
Dr. Siegmund Drexler: Drogen-und Sucht-Beauftragter,<br />
Prof. Uwe Gieler und Dr. Rolf Tessmann: Ausschuss für Hygiene und Infektionsprävention Dr. Bernhard Winter, Pierre Frevert: Vorstand der Akademie für Fort- und Weiterbildung<br />
Pierre Frevert: Klima-Ausschuss</p>
<p>Barbara Mühlfeld: Berufsbildungsausschuss<br />
Dr. Brigitte Ende: Vorstand des Versorgungswerks<br />
Prof. Jutta Peters: Finanzausschuss<br />
Sabine Riese: IVF-Ausschuss</p>
<p>Dies ist nur ein kleiner Einblick in unsere Kammertätigkeit.<br />
Ein ganzheitlicher Ansatz in der medizinischen Behandlung und Sensibilität für den Schutz der Schwachen in der Gesellschaft ist weiterhin Leitmotiv für die Kolleginnen und Kollegen der LDÄÄ in der Delegiertenversammlung. Strategische Verteilungskämpfe zum Schaden Dritter werden von der LDÄÄ nicht unterstützt.</p>
<p>Unsere Ziele für die nächsten Jahre haben wir in dem als PDF-Datei anhängenden Kurz- Programm formuliert.</p>
<p><strong>Unser Wahlprogramm finden Sie unter http://ldaeae-hessen.info/programm-2023/ Unsere Kandidatenliste finden Sie unter http://ldaeae-hessen.info/kandidaten-2023/ </strong>Wagen Sie Gemeinsamkeit in kritischem Dialog &#8211; Schenken Sie uns Ihr Vertrauen</p>
<p><strong>Wählen Sie Liste 4 &#8211; Liste demokratischer </strong><strong>Ä</strong><strong>rztinnen und </strong><strong>Ä</strong><strong>rzte &#8211; LD</strong><strong>ÄÄ </strong></p>
<p>Falls diese für Sie im Informationsgehalt sinnvoll und hilfreich für die Wahlentscheidung sind, können Sie meine Zeilen und den Anhang in Ihren Verteilern an die hessischen (ärztlichen) Mitglieder Ihres Institutes und Ihre Kolleg*innen weiterleiten, denn für mehr Aufmerksamkeit für die sprechende Medizin in der LÄKH ist jede Stimme wichtig!</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Dr. Barbara Jaeger</p>
<p>Dr. Brigitte Ende<br />
Pierre Frevert<br />
Sabine Riese<br />
Dr. Carmen Brosig<br />
Prof. Dr. Johannes Kruse<br />
Prof. Dr. Burkard Brosig<br />
Ingrid Moeslein-Teising<br />
Prof. Dr. Ralf Nickel<br />
Doris Salmen<br />
Achim Wanner<br />
Klaus-Dieter Grothe</p>
<hr />
<p><a href="https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2023/06/ldaeae_Hessen-Flyer-2023_end.pdf">ldaeae_Hessen-Flyer-2023_end</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://psychodynamik-hessen.de/wahlaufruf-zur-kammerwahl-in-der-landesaerztekammer-laek-hessen/">Wahlaufruf zur Kammerwahl in der Landesärztekammer (LÄK) Hessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://psychodynamik-hessen.de">Psychodynamik Hessen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aufruf zur Unterstützung der Petition</title>
		<link>https://psychodynamik-hessen.de/aufruf-zur-unterstuetzung-der-petition/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2023 09:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[finanzierung der weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[petition]]></category>
		<category><![CDATA[Psychodynamik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt bis zum 01. Juni die Petition zur Finanzierung der Weiterbildung zeichnen! Wir rufen Sie alle zur Unterstützung der Bundestagspetition 148151 zur finanziellen Förderung der psychotherapeutischen<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://psychodynamik-hessen.de/aufruf-zur-unterstuetzung-der-petition/">Aufruf zur Unterstützung der Petition</a> erschien zuerst auf <a href="https://psychodynamik-hessen.de">Psychodynamik Hessen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jetzt bis zum 01. Juni die Petition zur Finanzierung der Weiterbildung zeichnen! </strong></p>
<p>Wir rufen Sie alle zur Unterstützung der Bundestagspetition 148151 zur finanziellen Förderung der psychotherapeutischen Weiterbildung auf.</p>
<p>Die Petition kann bis zum 1. Juni unter folgendem Link mitgezeichnet werden: <a href="https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2023/_03/_23/Petition_148151.html">https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2023/_03/_23/Petition_148151.html</a>.</p>
<p>Die Petition war von Felix Kiunke, Psychologie-Student aus Kassel, eingereicht worden und wird von einem breiten Bündnis aus Kammern, psychotherapeutischen Verbänden und der Vertretung der Studierenden und Psychotherapeut*innen in Ausbildung unterstützt.</p>
<p> </p>
<p><strong>Wir brauchen 50.000 Unterschriften – tragen Sie sich ein!</strong></p>
<p><img decoding="async" src="https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2023/05/Felix-Kiunke-u-UnterstuetzerInnen-neu-mit-Bildunterschrift_s-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" /></p>
<p>			<a href="https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2023/06/2023-06-01-Petition-Finanzierung-der-Weiterbildung-erreicht-Quorum-FINAL.pdf" role="button"><br />
						Quorum erreicht &#8211; PDF<br />
					</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://psychodynamik-hessen.de/aufruf-zur-unterstuetzung-der-petition/">Aufruf zur Unterstützung der Petition</a> erschien zuerst auf <a href="https://psychodynamik-hessen.de">Psychodynamik Hessen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Psychotherapeutengesetz &#8211; Studierende alleine gelassen</title>
		<link>https://psychodynamik-hessen.de/neues-psychotherapeutengesetz-studierende-alleine-gelassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2023 07:46:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapeutengesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychodynamik-hessen.de/?p=9431</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aktuelle Regelungen zur Aus- und Weiterbildung der Psychotherapeut*innen Zum 01.09.2020 ist die Novellierung des Psychotherapeutengesetzes in Kraft getreten (https://www.buzer.de/PsychThG_2020.htm). Demnach gelten für alle Studierenden, die ihr<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://psychodynamik-hessen.de/neues-psychotherapeutengesetz-studierende-alleine-gelassen/">Neues Psychotherapeutengesetz &#8211; Studierende alleine gelassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://psychodynamik-hessen.de">Psychodynamik Hessen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aktuelle Regelungen zur Aus- und Weiterbildung der Psychotherapeut*innen</strong></p>
<p>Zum 01.09.2020 ist die Novellierung des Psychotherapeutengesetzes in Kraft getreten (<a href="https://www.buzer.de/PsychThG_2020.htm" target="_blank" rel="noopener">https://www.buzer.de/PsychThG_2020.htm</a>).</p>
<p>Demnach gelten für alle Studierenden, die ihr Studium nach dem 01. September 2020 begonnen haben, die neuen Regelungen des Psychotherapeutengesetzes. Gleiches gilt für Studierende, die zum 01. September 2020 ihr Bachelorstudium bereits begonnen hatten und durch universitäre Nachqualifizierungen die Vorgaben für den neuen Bachelorstudiengang noch erfüllen konnten.</p>
<p>Dies bedeutet, dass im Studium Psychologie/Klinische Psychologie und Psychotherapie der Abschluss eines Bachelor- und Masterstudiums vorliegen muss. Das Masterstudium wird mit einer Approbationsprüfung zum/zur Psychotherapeut*in (§§ 9 und 10 PsychThG) abgeschlossen. Die Prüfungsaufsicht liegt bei den Approbationsbehörden der Länder. Damit ist berufsrechtlich die Genehmigung zur Ausübung der Heilkunde als Psychotherapeut*in verbunden.</p>
<p>Im Gegensatz zur bisherigen Ausbildung, die Approbation und Fachkunde in den Bereichen Psychologische Psychotherapie oder Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie gemeinsam vermittelt, fällt dieses Junktim in Zukunft auseinander:</p>
<p>• Durch das Studium werden in Form höherer Lehranteile und umfangreicher praktischer Tätigkeiten (BQT) die Voraussetzungen für die Erteilung der Approbation, d.h. die staatliche Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde geschaffen.</p>
<p>• Dabei ist verpflichtend die Lehre in allen wissenschaftlich anerkannten Verfahren über alle Altersspannen zu erbringen.</p>
<p>• Mit der neuen Approbation gibt es zunächst nur noch einen Heilberuf: den/die Psychotherapeut*in. <br />(<a href="https://www.gesetze-im-internet.de/psychthappro/BJNR044800020.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.gesetze-im-internet.de/psychthappro/BJNR044800020.html</a>)</p>
<p>• Die Fachkunde, d.h. die Eintragung ins Arztregister mit der Möglichkeit im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) tätig zu werden, ist nur durch den erfolgreichen Abschluss einer sich an das Studium anschließenden mindestens fünf Jahre dauernden Weiterbildung in Vollzeit zu erwerben. (<a href="https://www.buzer.de/s1.htm?a=95c&amp;g=SGB+V&amp;ag=-1" target="_blank" rel="noopener">https://www.buzer.de/s1.htm?a=95c&amp;g=SGB+V&amp;ag=-1</a>).</p>
<p>• Erst zu Beginn der Weiterbildung erfolgt die Entscheidung für das künftige Tätigkeitsgebiet als Psychotherapeut*in für Erwachsene oder als Psychotherapeut*in für Kinder und Jugendliche.</p>
<p>• Im Unterschied zur derzeitig rein ambulant durchgeführten Ausbildung in den Ausbildungsinstituten wird die künftige Weiterbildung mindestens 2 Jahre stationäre Tätigkeit, mindestens 2 Jahre ambulante Tätigkeit sowie fakultativ zusätzlich ein Jahr in einer Institution (Beratungsstellen, Einrichtungen nach SGB V etc.) erfolgen.</p>
<p>• Diese Weiterbildung erfolgt nach den Vorgaben der jeweiligen Weiterbildungsordnungen der Länder (WBO), die sich weitgehend an den Vorgaben der Musterweiterbildungsordnung (M-WBO) orientieren.</p>
<p>• Die Ordnungen wurden/werden derzeit von den Delegiertenversammlungen der Länder-Psychotherapeutenkammern verabschiedet und sind überwiegend bereits in Kraft. Quellen: Musterweiterbildungsordnung der BPtK: <a href="https://www.bptk.de/wp-content/uploads/2022/05/Muster-Weiterbildungsordnung_Psychotherapeut_innen-der-BPtK.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://www.bptk.de/wp-content/uploads/2022/05/Muster-Weiterbildungsordnung_Psychotherapeut_innen-der-BPtK.pdf</a>. Für Hessen: <a href="https://ptk-hessen.de/download/weiterbildungsordnung-fuer-psychotherapeutinnen/" target="_blank" rel="noopener">https://ptk-hessen.de/download/weiterbildungsordnung-fuer-psychotherapeutinnen/</a></p>
<p>• Demnach müssen in Zukunft alle Teile der Weiterbildung (stationär, ambulant etc.) durch anerkannte Weiterbildungsstätten erbracht werden. Die Vorgaben zur Anerkennung regeln die jeweiligen Psychotherapeutenkammern der Länder.</p>
<p>• Aktuell ist noch nicht klar, wie eine Finanzierung der zusätzlich zu erbringenden Leistungen in der Weiterbildung erfolgen kann. Denn im Unterschied zur bisherigen Ausbildung findet die Weiterbildung verpflichtend in einem Anstellungsverhältnis bei der Weiterbildungsstätte statt.</p>
<p><strong>Wichtig!!! Übergangsregelungen nach § 27 PsychThG:<br /></strong>Aufgrund dieser Situation gibt es bei vielen Studierenden eine große Unsicherheit, ob und wie sie ihre Weiterbildung zum/zur Erwachsenen- oder Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut*in überhaupt durchführen können.</p>
<p>Nach den Vorgaben des Psychotherapeutengesetzes können alle Studierenden, die ihr Studium vor dem 01.09.2020 begonnen haben sowie alle Personen, die sich zu diesem Zeitpunkt bereits in einer Ausbildung nach „altem“ PsychThG befunden haben, eine Ausbildung nach den Regelungen des Psychotherapeutengesetzes vom 01.01.1999 („alt“) absolvieren/beenden. Diese Ausbildung zum PP oder KJP muss spätestens bis zum 01.09.2032 (in Ausnahmefällen 2035) mit Approbationsprüfung und Fachkunde abgeschlossen sein.</p>
<p>Eine besondere Regelung gilt für die Studierenden aus den pädagogischen Fächern, die an Hochschulen für angewandte Wissenschaften studieren, die mit einer KJP-Ausbildung verzahnte Masterstudiengänge eingerichtet haben. Dort können Interessierte noch bis zum 31. August 2026 in ein entsprechendes Studium aufgenommen werden</p>
<p>Nach den inzwischen erweiterten Vorgaben der Länder-Approbationsbehörden kann die Aufnahme in eine Ausbildung nach den Vorgaben des PsychThG vom 01.01.1999 (alte PP- oder KJP-Ausbildung) auch für Absolvent*innen der neuen Masterstudiengänge Klinische Psychologie/Psychotherapie erfolgen! Dies gilt in Hessen auch, wenn bereits eine Approbationsprüfung nach dem Studium bestanden wurde. Diese Gruppe müsste dann am Ende trotzdem eine zweite Approbationsprüfung nach altem Recht für PP und/oder KJP absolvieren, erhält dadurch aber auch die Genehmigung zur Tätigkeit in der gesetzlichen Krankenversicherung nach SGB V, § 95 c. Bevor Sie sich dafür entscheiden, klären Sie dies bitte mit der zuständigen Approbationsbehörde.</p>
<p><strong>Fazit:<br /><em>Aufgrund der aktuell noch nicht absehbaren Finanzierung der Weiterbildung sowohl im stationären wie im ambulanten Bereich empfehlen wir allen Studierenden oder Masterabsolvent*innen (die ihr Studium vor dem 01.09.2020 begonnen haben), sich diese Übergangsbestimmungen sehr genau anzusehen. U.U. kann es lohnender sein, jetzt noch eine Ausbildung nach altem Recht zu beginnen, da eine Beendigung bis zum 30.08.2032 auf jeden Fall möglich erscheint.</em></strong></p>
<p><em><strong>Nach Verabschiedung des PsychThG 2020 haben die Psychologie-Fakultäten zukünftig pro Jahr insgesamt 330 Masterstudienplätze im Fach Klinische Psychologie/Psychotherapie mit Approbation eingerichtet. Auch wenn diese im Moment noch nicht voll besetzt sind, ist nicht davon auszugehen, dass die dortigen Absolvent*innen anschließend eine bezahlte Weiterbildung absolvieren können. Stattdessen wird es eine große Zahl Approbierter nach den neuen Regelungen geben, die keine Fachkunde und damit keinen Zugang in die gesetzliche Krankenversorgung erhalten werden.</strong></em></p>
<p><em><strong>Auch durch die neue Approbationsordnung an den Universitäten hat sich die Lehrsituation nicht prinzipiell verändert: nach wie vor bilden die verhaltenstherapeutischen Schwerpunkte der Abteilungen für Klinische Psychologie/Psychotherapie einen Großteil der Lehrinhalte im Studium, sowohl für Erwachsenen- wie für Kinder-Psychotherapie. Die einzige Ausnahme bildet im Moment der entsprechende klinische Studiengang an der Universität Kassel.</strong></em></p>
<p><em><strong>Zusätzlich ist aus Sicht der Psychodynamischen Listen und der Ausbildungsinstitute für Psychoanalyse und Psychotherapie in Hessen noch offen, wie viele Plätze sie als Weiterbildungsstätten für eine künftige Weiterbildung zur Verfügung stellen können/werden. Denn die Aufwendungen für die geforderten Patientenbehandlungen unter Supervision sowie die geforderten Anteile der Selbsterfahrung sind ungleich höher als in den anderen Verfahren. Gleichzeitig bietet die etablierte Abrechnung den GKV-Patienten über die Ambulanzen an den anerkannten Ausbildungsstätten nach dem Psychotherapeutengesetz („alt“) die Möglichkeit, spätestens im zweiten Teil der Ausbildung eine angemessene Vergütung für die Patientenbehandlungen zu erhalten.</strong></em></p>
<div id="attachment_9292" style="width: 154px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9292" src="https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2016/09/swp-2023.jpg" alt="" width="144" height="135" /><p id="caption-attachment-9292" class="wp-caption-text">Susanne Walz-Pawlitta</p></div>
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		<title>Brief der Psychotherapeutenschaft an Prof. Lauterbach</title>
		<link>https://psychodynamik-hessen.de/brief-der-psychotherapeutenschaft-an-prof-lauterbach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Apr 2023 12:37:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[lauterbach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung sichern! Brief der Psychotherapeutenschaft an Prof. Lauterbach Dr. Felix Hoffmann GeschäftsstelleDeutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) e.V. „Der psychotherapeutische Nachwuchs<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung sichern! Brief der Psychotherapeutenschaft an Prof. Lauterbach</strong></p>
<p>Dr. Felix Hoffmann <em>Geschäftsstelle</em><br /><a href="https://idw-online.de/de/institution2206">Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) e.V.</a></p>
<p><em>„Der psychotherapeutische Nachwuchs braucht die Sicherheit, dass er die ambulante und stationäre Weiterbildung unter verlässlichen Rahmenbedingungen antreten kann!“ In einem gemeinsamen Brief fordern die Psychologie-Studierenden, die Psychotherapeut*innen in Ausbildung, die Bundespsychotherapeutenkammer, die Landespsychotherapeutenkammern und die Psychotherapeutenverbände Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach auf, die Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung in den anstehenden Versorgungsgesetzen aufzugreifen und zu verbessern.</em></p>
<p><strong>„Eine angemessene Bezahlung des psychotherapeutischen Nachwuchses war ein zentrales Ziel bei der Einführung der psychotherapeutischen Weiterbildung. Jedoch hat es der Gesetzgeber verpasst, mit der Reform der Psychotherapeutenausbildung auch die Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung ausreichend zu regeln“, erklären die Unterzeichner*innen des Briefes.<br /></strong><br />Psychotherapeut*innen haben während der Weiterbildung Anspruch auf ein angemessenes Gehalt, das ihrer Qualifikation mit einem Masterabschluss und einer Approbation gerecht wird:</p>
<p>Die Einnahmen der Weiterbildungs-Praxen und Weiterbildungsambulanzen aus den vergüteten Versorgungsleistungen decken die Kosten der Weiterbildung und eines angemessenen Gehaltes nicht.</p>
<ul>
<li>In der Übergangszeit, in der die bisherige psychotherapeutische Ausbildung ausläuft und parallel die psychotherapeutische Weiterbildung begonnen hat, fehlen in den Kliniken Personalstellen für Weiterbildungsteilnehmer*innen.
<p><strong>Um diese Problematik zu lösen, sind gesetzliche Änderungen notwendig. Der Handlungsbedarf ist dringend. Seit Herbst 2022 gibt es erste Absolvent*innen der neuen Studiengänge und mit ihnen die ersten neuapprobierten Psychotherapeut*innen. Bis zum Frühjahr 2024 werden circa 1.000 Absolvent*innen des neuen Studiums erwartet. Ihre Zahl wird bis 2025 jährlich auf mindestens 2.500 steigen.</p>
<p></strong></li>
</ul>
<p><strong>Die folgenden Organisationen haben den gemeinsamen Brief unterzeichnet:<br /></strong><br />• Arbeitsgemeinschaft Ausbildungsinstitute für wissenschaftlich begründete Psychotherapieausbildung (AVP), Katharina Ise<br />• Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifikation e.V. (AVM), Rainer Knappe, 1. Vorsitzender<br />• Berufsverband der Approbierten Gruppenpsychotherapeuten (BAG), Beate Cohrs, Vorsitzende<br />• Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP), Thordis Bethlehem, Präsidentin<br />• Bundesarbeitsgemeinschaft der Verbände staatlich anerkannter Ausbildungsstätten für Psychologische Psychotherapie und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (BAG), Georg Schäfer, für den geschäftsführenden Verband (DGPT) der BAG<br />• Bundeskonferenz der Psychotherapeut*innen in Ausbildung (BuKo PiA), Elodie Singer, Puya Sattarzadeh, Dr. Paul Kaiser, Sprecher*innen<br />• Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), Dr. Dietrich Munz, Präsident<br />• Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten (bvvp), Ariadne Sartorius, Mitglied im bvvp-Bundesvorstand<br />• Bundesverband für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie e.V. (bkj), Dr. Inés Brock-Harder, Vorsitzende<br />• Deutsche Fachgesellschaft für Tiefenpsychologisch fundierte Psychothera-pie/Psychodynamische Therapie e.V. (DFT), David Roth, Präsident<br />• Deutsche Gesellschaft für Analytische Psychologie e.V. (DGAP), Birgit Jänchen-van der Hoofd, Vorsitzende<br />• Deutsche Gesellschaft für Gruppenanalyse und Gruppenpsychotherapie (D3G), Harald Küster, Vorsitzender<br />• Deutsche Gesellschaft für Individualpsychologie e.V. (DGIP), Dr. Hanna Marx, 1. Vorsitzende<br />• Deutsche Gesellschaft für Körperpsychotherapie e.V. (DKG), Dr. Manfred Thielen, Vorstand<br />• Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) e.V., Dr. Rupert Martin, Vorsitzender<br />• Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V. (DGPs), Prof. Dr. Stefan Schulz-Hardt, Präsident<br />• Deutsche Gesellschaft für Psychologische Schmerztherapie und -forschung e.V. (DGPSF), Prof. Dr. Dipl.-Psych. Christiane Hermann, Präsidentin<br />• Deutsche Gesellschaft für Suchtpsychologie e.V. (dgsps), Michael Müller-Mohnssen, Vorstandsmitglied<br />• Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie e.V. (DGSF),<br />Prof. Dr. Matthias Ochs, Vorsitzender<br />• Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie e.V. (DGVT), Monika Bormann, Dominik Derer, Martin Wierzyk, geschäftsführender Vorstand<br />• Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft e.V. (DPG), Klaus Grabska, Vorsitzender<br />• Deutsche Psychoanalytische Vereinigung e.V. (DPV), Lisa Werthmann-Resch, Vorsitzende<br />• Deutsche Psychologische Gesellschaft für Gesprächspsychotherapie e.V. (DPGG), Dr. Dorothee Wienand-Kranz, 1.Vorsitzende<br />• Deutsche Psychotherapeuten Vereinigung e.V. (DPtV), Gebhard Hentschel, Bundesvorsitzender<br />• Deutscher Dachverband Gestalttherapie für approbierte Psychotherapeuten e.V. (DDGAP), Dr. Otto Glanzer, 2. Vorsitzender<br />• Deutscher Fachverband für Psychodrama e.V. (DFP), Annette Bruhn, Vertreterin des DFP im GK II<br />• Deutscher Fachverband für Verhaltenstherapie e.V. (DVT), Dr. Jürgen Tripp, 1. Vorsitzender<br />• Ethikverein e.V. – Ethik in der Psychotherapie, Dr. Jürgen Thorwart, stellvertretender Vorsitzender<br />• Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie der Deutschen Gesellschaft für Klinische Psychologie e.V., Prof. Dr. Tania Lincoln, Sprecherin<br />• Fakultätentag Psychologie, Prof. Dr. Conny H. Antoni, Vorsitzender<br />• Gesellschaft für Neuropsychologie e.V. (GNP), Sabine Unverhau, 1. Vorsitzende<br />• Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V. (GwG), Anke Wegener-Sorge, Vorstandsmitglied<br />• Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie Verhaltenstherapie e.V. (KJPVT), Prof. Dr. Tina In-Albon, Vorsitzende<br />• Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg, Martin Klett, Vizepräsident<br />• Landespsychotherapeutenkammer Reinland-Pfalz, Sabine Maur, Präsidentin<br />• Ostdeutsche Psychotherapeutenkammer, Dr. Gregor Peikert, Präsident<br />• Psychologie Fachschaften Konferenz (PsyFaKo e.V.), Felix Kiunke, Koordinator der AG Psychotherapie-Reform<br />• Psychotherapeutenkammer Bayern, Dr. Nikolaus Melcop, Präsident<br />• Psychotherapeutenkammer Berlin, Eva-Maria Schweitzer-Köhn, Präsidentin<br />• Psychotherapeutenkammer Bremen, Amelie Thobaben, Präsidentin<br />• Psychotherapeutenkammer des Saarlandes, Irmgard Jochum, Präsidentin<br />• Psychotherapeutenkammer Hamburg, Heike Peper, Präsidentin<br />• Psychotherapeutenkammer Hessen, Dr. Heike Winter, Präsidentin<br />• Psychotherapeutenkammer Niedersachsen, Roman Rudyk, Präsident<br />• Psychotherapeutenkammer Nordrhein-Westfalen, Gerd Höhner, Präsident<br />• Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein, Dr. Clemens Veltrup, Präsident<br />• Systemische Gesellschaft (SG), Sascha Kuhlmann, 1. Vorsitzender<br />• Universitäre Aus- und Weiterbildung für Psychotherapie (unith e.V.), Prof. Dr. Rudolf Stark, Vorsitzender<br />• Verband für Integrative Verhaltenstherapie (VIVT), Janine Mantey, Vorsitzende<br />• Verband Psychologischer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten im BDP e.V. (VPP), Susanne Berwanger, Vorsitzende<br />• Verbund für Systemische Psychotherapie e.V. (VfSP), Prof. Dr. Björn Enno Hermans</p>
<p>Wissenschaftliche Ansprechpartner:</p>
<p>Dr. Rupert Martin, Vorsitzender der DGPT, rupert.martin@dgpt.de</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.dgpt.de/">http://www.dgpt.de</a></p>
<p> </p>
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		<title>Delegiertenversammlung und Veranstaltungsankündigungen</title>
		<link>https://psychodynamik-hessen.de/delegiertenversammlung-und-veranstaltungsankuendigungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Mar 2023 09:07:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[suizid]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die nächste Delegiertenversammlung der PTK Hessen findet am Freitag, den 31.3.23 ab 16.00 Uhr undSamstag, den 1.4.23 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr in Wiesbaden statt.<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste Delegiertenversammlung der PTK Hessen findet am</p>
<p><strong>Freitag, den 31.3.23 ab 16.00 Uhr <br /></strong>und<strong><br />Samstag, den 1.4.23 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr</strong></p>
<p>in Wiesbaden statt.</p>
<p>Am Freitagabend ab 19.30 Uhr ist eine Veranstaltung zum Thema &#8222;assistierter Suizid&#8220; geplant, mit den Referenten Prof. Dr. phil. Martin Teising und PD Dr. med. Dr. phil. Manuel Trachsel.</p>
<p>Am Samstag werden in der Delegiertenversammlung die zukünftigen Richtlinien zur Anerkennung von Weiterbildungsstätten und Weiterbildungsermächtigten diskutiert! Im Anhang finden Sie die Stellungnahmen der DPV und der DGPT zur geplanten Neuregelung des § 217 StGB.</p>
<p>Die Delegiertenversammlung und auch die Abendveranstaltung sind für alle Mitglieder öffentlich. Zur Teilnahme ist lediglich eine Anmeldung bei der Geschäftsstelle der PTK Hessen erforderlich.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen</p>
<p><strong>Birgit Pechmann</strong></p>
<p>			<a href="https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2023/03/2021-DPV-Memorandum_assisitierter_Suizid.pdf" role="button"><br />
						DPV Memorandum Assistierter Suizid &#8211; PDF<br />
					</a><br />
			<a href="https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2023/03/Stellungnahme-der-DGPT-zur-Neugestaltung-_217-StGB.pdf" role="button"><br />
						Stellungnahme der DGPT zu §217 StGB &#8211; PDF<br />
					</a></p>
<figure>
										<img decoding="async" width="321" height="325" src="https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2023/03/martin-teising.png" alt="" loading="lazy" srcset="https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2023/03/martin-teising.png 321w, https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2023/03/martin-teising-296x300.png 296w" sizes="auto, (max-width: 321px) 100vw, 321px" /><figcaption>Prof. Dr. phil. Martin Teising</figcaption></figure>
<figure>
										<img decoding="async" width="276" height="300" src="https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2023/03/trachsel-manuel-276x300.jpg" alt="" loading="lazy" srcset="https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2023/03/trachsel-manuel-276x300.jpg 276w, https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2023/03/trachsel-manuel-418x455.jpg 418w, https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2023/03/trachsel-manuel-400x436.jpg 400w, https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2023/03/trachsel-manuel.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 276px) 100vw, 276px" /><figcaption>PD Dr. med. Dr. phil. Manuel Trachsel</figcaption></figure>
<p>Bildquellen: https://www.ukbb.ch und https://ipu-berlin.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KVH Wahl 2022</title>
		<link>https://psychodynamik-hessen.de/kvh-wahl-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2023 08:40:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Psychodynamik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,liebe Kandidatinnen, liebe Kandidaten,liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,liebe Institutsmitglieder,liebe DGPT-Mitglieder, Sie werden in den letzten Tagen per Rundschreiben der KV Hessen die Ergebnisse der<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,<br />liebe Kandidatinnen, liebe Kandidaten,<br />liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,<br />liebe Institutsmitglieder,<br />liebe DGPT-Mitglieder,</p>
<p>Sie werden in den letzten Tagen per Rundschreiben der KV Hessen die Ergebnisse der KVH Wahl 2022 erhalten haben.</p>
<p>Die Ärztlichen, Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten haben ihre Vertreter für die Legislaturperiode 2023 – 2028 gewählt.</p>
<p>Erfreulicherweise haben beide DGPT-Mitglieder, <strong>Frau Moeslein-Teising</strong> für die Liste „Liste Sprechende Medizin“ und <strong>Frau Gabriele Peter</strong> für die Liste „Psychodynamische Liste &#8211; Bündnis KJP“, ihre Sitze in der Vertreterversammlung halten können.</p>
<p>Die Liste „Psychodynamische Liste &#8211; Bündnis KJP“ hat trotz starkem Anstieg von stimm- und wahlberechtigten PP und KJP, in 2016 waren es 2.341 und jetzt 3.108 WählerInnen, mit der nominellen Stimmenzahl das zweitbeste Stimmenergebnis aller fünf zur Wahl stehenden Listen erzielt. Der Zuwachs ist auf die Abgabe halber Kassensitze zurück zu führen, die überwiegend von Verhaltenstherapeuten nachbesetzt wurden, was sich im Wahlergebnis abbildet. So ist die verfahrensübergreifende Liste der DPtV mit hohem Anteil an Verhaltenstherapeuten mit 2 Sitzen und die Liste „VT-AS“ als ausschließlich verhaltenstherapeutische Liste erstmalig mit 1 Sitz in der Vertreterversammlung vertreten.</p>
<p>Es standen fünf Listen der PP und KJP zur Wahl und die Mandate verteilen sich wie folgt:</p>
<p><em><strong>• Liste „DPtV: Stärkt Ihre Interessen in der KV!“ &#8211; 583 Stimmen &#8211; 2 Mandate</strong></em><br /><em><strong>• Liste „bvvp H – Integrative Liste“ – 307 Stimmen &#8211; 1 Mandat</strong></em><br /><em><strong>• Liste „Psychodynamische Liste – Bündnis KJP“ &#8211; 441 Stimmen &#8211; 1 Mandat</strong></em><br /><em><strong>• Liste „VT-AS – Verhaltenstherapeutinnen engagiert in der KV“ &#8211; 359 Stimmen &#8211; 1 Mandat</strong></em></p>
<p>Wir vermuten, dass wir dieses gute Wahlergebnis Ihnen allen verdanken, d.h. dass Sie unserer inständigen Bitte gefolgt sind, Ihr Wahlrecht zu nutzen und uns Ihre Stimme zu schenken. Nicht zuletzt konnten wir mit unserem Wahlschreiben offensichtlich auch viele Tiefenpsychologen gewinnen, die ihre psychotherapeutische Ausbildung an anderen Instituten erworben haben.</p>
<p>Die Liste „Sprechende Medizin“ errang mit 336 Stimmen 3 der insgesamt 45 ärztlichen Sitze und die Liste „Psychodynamische Liste – Bündnis KJP“ bekam mit 441 Stimmen 1 von insgesamt 5 PP/KJP-Sitzen in der Vertreterversammlung.</p>
<p>Für all dies möchten wir uns bei Ihnen allen daher sehr herzlich bedanken – bei den UnterstützerInnen, bei den Kandidatinnen unserer Listen, den Institutsmitgliedern, den DGPT-Mitgliedern und all denen, die sich mit ihrer Arbeit und ihrem unermüdlichen Engagement für die „Liste Sprechende Medizin“ und die „Psychodynamische Liste – Bündnis KJP“ eingesetzt und maßgeblich zu unseren Wahlergebnissen beigetragen haben, denn nur mit Ihrer Stimme konnte all dies erreicht werden!</p>
<p>Dass Sie uns mit Ihrer Stimme Ihr Vertrauen für die nächste Legislaturperiode geschenkt haben, ist uns Ansporn und Verpflichtung, auch künftig Ihre fachlichen Interessen kompetent in allen Gremien der KV Hessen zu vertreten.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen</p>
<p><em><strong>Ingrid Moeslein-Teising und Gabriele Peter</strong></em><br />(Liste Sprechende Medizin), (Psychodynamische Liste – Bündnis KJP)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wahlergebnis PVW 2022</title>
		<link>https://psychodynamik-hessen.de/wahlergebnis-pvw-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2023 07:34:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Psychodynamik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychodynamik-hessen.de/?p=9051</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der nachfolgenden Datei finden Sie alle Ergebnisse der PVW-Wahlen 2022. Vielen Dank an alle, die sich aktiv beteiligt haben.  Wahlergebnis 2022 &#8211; PDF</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://psychodynamik-hessen.de/wahlergebnis-pvw-2022/">Wahlergebnis PVW 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://psychodynamik-hessen.de">Psychodynamik Hessen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der nachfolgenden Datei finden Sie alle Ergebnisse der PVW-Wahlen 2022.</p>
<p>Vielen Dank an alle, die sich aktiv beteiligt haben. </p>
<p>			<a href="https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2023/03/Wahlergebnis-2022-PVW.pdf" role="button"><br />
						Wahlergebnis 2022 &#8211; PDF<br />
					</a></p>
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		<title>Delegiertenwahl zum Psychotherapeutenversorgungswerk</title>
		<link>https://psychodynamik-hessen.de/delegiertenwahl-zum-psychotherapeutenversorgungswerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2023 07:15:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[baumbach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Kandidat*innen der Psychodynamischen Listen PP und KJP Hessen haben bei der Delegiertenwahl zum Psychotherapeutenversorgungswerk zwei Sitze errungen. Wir gratulieren herzlich den<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>die Kandidat*innen der <strong>Psychodynamischen Listen PP und KJP Hessen</strong> haben bei der Delegiertenwahl zum Psychotherapeutenversorgungswerk <strong>zwei Sitze</strong> errungen. Wir gratulieren herzlich den neuen Delegierten, <strong>Karen Cornils-Harries und Sven Baumbach</strong> und wünschen ihnen viel Erfolg in ihrem Engagement für die Zukunft unserer Heilberufe!</p>
<figure><img loading="lazy" decoding="async" src="https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2017/11/Cornils-Harries-Karen.jpeg" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" srcset="https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2017/11/Cornils-Harries-Karen.jpeg 640w, https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2017/11/Cornils-Harries-Karen-300x200.jpeg 300w, https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2017/11/Cornils-Harries-Karen-418x279.jpeg 418w, https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2017/11/Cornils-Harries-Karen-400x267.jpeg 400w, https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2017/11/Cornils-Harries-Karen-450x300.jpeg 450w" alt="" width="640" height="427" /><figcaption>Karen Cornils-Harries</figcaption></figure>
<figure><img loading="lazy" decoding="async" src="https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2016/09/006-baumbach-sven.jpg" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" srcset="https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2016/09/006-baumbach-sven.jpg 770w, https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2016/09/006-baumbach-sven-300x281.jpg 300w, https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2016/09/006-baumbach-sven-768x718.jpg 768w, https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2016/09/006-baumbach-sven-418x391.jpg 418w, https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2016/09/006-baumbach-sven-400x374.jpg 400w, https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2016/09/006-baumbach-sven-321x300.jpg 321w, https://psychodynamik-hessen.de/wp-content/uploads/2016/09/006-baumbach-sven-722x675.jpg 722w" alt="" width="770" height="720" /><figcaption>Sven Baumbach</figcaption></figure>
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